In den Begegnungsstätten können sich Menschen in der Krise, Betroffene, Angehörige, Freunde und Interessierte Personen aus dem Stadtteil persönlich oder telefonisch beraten lassen, sowie den offenen Treff und Gruppenangebote nutzen. Das Angebot ist kostenlos, auf Wunsch wird Anonymität gewahrt und es wird keine Bewilligung benötigt.

